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Von Dankbarkeit und Hilfe – Mit einer Kinderpatenschaft bei World Vision

16. Mai 2017
Kinderpatenschaft-World-Vision

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Uns geht es gut, den meisten jedenfalls. Wir haben zu essen, zu trinken, sind angemessen gekleidet und haben ein Dach über dem Kopf. Unsere Kinder gehen in den Kindergarten oder in die Schule und wachsen in einer behüteten Umgebung auf. Eigentlich sollten wir dankbar sein. Und doch meckern wir, weil dieses nicht stimmt und jenes nicht passt. Wir sollten öfters mal über den Tellerrand schauen und an die denken, denen es nicht so gut geht.

 

Kinderpatenschaft bei World Vision

 

Über den Tellerrand schauen

 

Wie viele Menschen weltweit leben in bitterer Armut. Sie leben in Kriegsgebieten, haben keine Bleibe und müssen ums tägliche Überleben kämpfen. Für uns, die wir alles haben, unvorstellbar. Da macht sich niemand Gedanken, ob er sich das zehnte Paar Schuhe oder den fünften Nagellack kaufen soll. Wer aber am meisten unter all dem leidet, sind die Kinder. Wir als Eltern wünschen uns doch, dass es unseren Kindern gut geht. Dass sie alles haben, um gesund aufzuwachsen. Sie sollen unbeschwert spielen können und die Möglichkeit haben, zur Schule gehen. Sie sollen einfach Kind sein dürfen.

 

Kinderpatenschaft-World-Vision-Essen

Bildquelle: World Vision

 

Nicht nur zuschauen, helfen!

 

Wer nicht immer nur zuschauen, sondern helfen will, kann das mit einer Kinderpatenschaft bei World Vision.  Mit nur 1€ am Tag unterstützt ihr nicht nur das Patenkind, sondern seine ganze Familie. Dieser 1€ ermöglicht dem Kind

 

  • zur Schule zu gehen,
  • sich gesund zu ernähren,
  • Zugang zu sauberem Trinkwasser und
  • medizinische Versorgung. 

 

Alles Dinge, die für uns selbstverständlich sind.

 

Kinderpatenschaft bei World Vision

 

Wenn ihr nicht nur anonym Spenden wollt, seid ihr mit einer Kinderpatenschaft bei World Vision genau richtig. So könnt ihr euch im Onlineportal über aktuelle Fortschrittsberichte informieren, von Neuigkeiten aus Projekten erfahren und Bilder oder Videos zum Patenkind anschauen.

 

Kinderpatenschaft-bei-World-Vision

Bildquelle: World Vision

 

Was ich ganz toll bei der Patenschaft finde, ist der persönliche Kontakt, den man zu seinem Patenkind aufbauen kann. Egal ob per Post, per E-Mail oder vielleicht sogar mit einem Besuch.

Manchmal entstehen sogar ganz persönliche Freundschaften. So wie zwischen Urs aus Hamburg und Billy, dem kleinen Jungen aus Simbabwe. Billy interessiert sich für alles und für jeden. Er steckt voller Ideen und Tatendrang. Wie jedes Kind seines Alters träumt der kleine Mann davon, Minister, Polizist oder Schweißer, wie sein Vater zu werden.

World Vision hat in der Region, in der Billy mit seiner Familie lebt, viele Projekte gegründet. Diese sollen die Dorfgemeinschaften unterstützen, für sich selbst zu sorgen. Den Kindern soll die Möglichkeit gegeben werden, zur Schule zu gehen. Die Familien erhalten Unterstützung in Form von Darlehn.

 

 

Durch die Spenden werden nicht nur Billy und seine Familie unterstützt, auch die Region profitiert nachhaltig und langfristig davon. Von all dem können sich die Paten und Spender selbst überzeugen, denn World Vision arbeitet transparent. Ich finde es sehr wichtig zu wissen, wohin meine Spende geht.

 

Kinderpatenschaft World Vision

Bildquelle: World Vision

 

Mit gutem Beispiel voran

 

Mir ist die Authentizität auf meinem Blog sehr wichtig. Deshalb schreibe ich auch nur über Dinge, wo ich 100 % dahinter stehe. Ich habe mir überlegt, was ich tun kann, um World Vision zu unterstützen.

 

Manchmal sind es besonders die
kleinen Dinge, die Großes bewirken.

 

Ich möchte mit gutem Beispiel voran gehen. Da dies eine bezahlte Kooperation ist, werde ich die Hälfte meines Honorars an World Vision spenden.

Alles Liebe

Kerstin 

 

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit World Vision Deutschland und blogfoster. Er spiegelt ausschließlich meine eigene Meinung wieder.

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