Motivations-Montag 31/2018 – davon, schön zu sein und sich zu verbiegen

Gestern war ich im Kino zu „Mamma Mia“ Teil 2. Ich weiß nicht, ob ich schon einmal erwähnt hatte, dass ich ein großer ABBA-Fan bin. Schon der erste Teil von Mamma Mia hat mir wahnsinnig gut gefallen. Er war rockig, fetzig und hat mich total mitgerissen. Der zweite Teil war leiser, wieder mit bekannten Songs, die ich alle mitsingen konnte. Es gab aber auch Lieder, die ich noch nicht kannte. Der Film war sentimentaler und auch ein bissen traurig, trotzdem wunderschön. Wer ABBA liebt, sollte sich den Film nicht entgehen lassen. Ich habe sogar ein paar Tränchen verdrückt… Schluchz… Schaut ihn euch auf jeden Fall an…. So, aber nun herzlich Willkommen zum letzten Motivations-Montag vor der Sommerpause.

Motivations-Montag 31/2018

Auf der Karte, die ich für diese Woche aus meinem Kartenstapel gezogen habe, stand folgendes:

Am schönsten bist DU wenn du niemandem gefallen willst.

Und auf der Rückseite stand das:

Wenn du versuchst, es allen Recht zu machen und Dinge sagst oder tutst, um zu gefallen, bist du nicht authentisch. Verstell dich nicht, auch nicht für Fotos. Du bist schön so wie du bist.

Motivations-Montag

Früher war ich jemand, der versucht hat, es immer allen recht zu machen. Ich wollte nirgends anecken und mit niemandem Stress haben. Das hat mich ganz oft innerlich zerrissen, weil ich gute Miene zum bösen Spiel gemacht habe. Mit den Jahren habe ich gelernt, dass ich nicht mehr „Everybody’s Darling“ muss. Es gibt Leute, mit denen kann ich gut. Ich kenn aber genauso auch Leute, mit denen ich nicht zurechtkomme. Um solche Leute mache ich zwischenzeitlich einen Bogen. Ich merke, dass sie mir nicht gut tun. Mir Kraft, Zeit und Energie rauben…

Sich selber treu sein

Ich versuche immer ehrlich und loyal zu sein, zu mir selbst und zu den anderen. Aber wer mich verarscht, der hat es versch….en. Früher habe ich immer gedacht, dass ich nicht nachtragend bin. Das fand ich toll und war stolz darauf. Mittlerweile weiß ich, dass das nicht stimmt. Damit habe ich mir und anderen etwas vorgemacht. Aber hey, so ist das nun mal. Das bin ich. Warum soll ich mich verbiegen?

Es muss mich nicht jeder mögen. Genauso wie ich nicht jeden mag. Darum verstelle ich mich auch nicht mehr. Nicht im wahren Leben, nicht im digitalen Leben und auch nicht auf Fotos. Ich fotografiere selber gern und liebe Fotos, auf denen Menschen, die sich so zeigen, wie sie sind. Ehrlich, authentisch und unperfekt. Mit Falten im Gesicht oder Speckrolle am Bauch, mit verstrubbelt Haaren, im Schlabberlock oder ungeschminkt. Ich zeige mich so, wie ich wirklich bin. Mal hübsch zurechtgemacht, mal im Schlafanzug. So bin ich hier auf meinem Blog, auf meinen Fotos und in meinen Insta-Storys. So kennen mich meine Freunde und so bin ich im wahren Leben. Und so mag ich mich… 😉

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