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Das erste Jahr mit Max und warum Hunde immer auf den Teppich kacken

Ein Jahr mit Max

*enthält Werbung

Knapp ein Jahr teilen wir Haus und Hof mit Max, unserer französischen Bulldogge. Max hat sich gut bei uns eingelebt. Er fühlt sich hier wohl und passt perfekt in unserer Familie.

Anfängliche bedenken, wie Laurenz auf Max reagiert, haben sie ziemlich schnell in Luft aufgelöst. Die beiden haben sich in der ersten Zeit komplett ignoriert und sind sich aus dem Weg gegangen. Nach ein paar Monaten hat Laurenz sich immerhin getraut, Max ein Leckerchen zu geben. Wenn die Zwei unbeobachtet sind, streichelt er Max schon mal intensiv.

Auch bei den Gassirunden ist Laurenz regelmäßig dabei. Früher ließ er sich kaum bewegen, mal rauszugehen. Heute ist er der Erste, der laut HIER ruft, wenn man fragt, wer mit Spazieren gehen will.

Max und Laurenz

Bei Ludwig ist es ganz anders. Max und er sind ganz dicke miteinander. Sie raufen und toben und Max muss ganz schön einstecken. Er liebt Ludwig über alles. Sobald der mal heult, steht Max schon neben ihm und stupst ihn an, als ob er sagen wollte: „Hey Kumpel, alles gut, ich bin ja da!“

Bei Ludwig hat Max auch das Privileg, in seinem Bett schlafen zu dürfen. Das darf er sonst bei niemandem, außer im Wohnmobil. Ich hatte keine Lust, mit dem Hund jede Nacht einen Kampf um die Bettdecke zu führen und jeden Morgen stundenlang die Haare aus dem Bett zu saugen.

Warum müssen Hunde immer auf den Teppich kacken?

Dass Max stubenrein wurde, ging auch relativ schnell. Er war ja schon ein halbes Jahr alt, als er zu uns kam und hatte daher schon „Vorkenntnisse“ in puncto Sauberkeitserziehung. Das eine oder andere Malheur passierte und passiert auch heute noch ab und an, wenn er abends mal zu spät Futter bekommt oder etwas gefressen hat, was ihm nicht bekommt.

Dann benutzt er mit Vorliebe den Teppich im Kinderzimmer für seine Hinterlassenschaften.

Warum müssen Hunde immer auf den Teppich kacken?

Echt mal! Mein Mann hat gesagt, ich solle davon bloß nichts schreiben. Das wäre ja peinlich. Aber es ist doch wahr. Wir haben nur zwei Teppiche in unserer Wohnung und grundsätzlich kackt der Hund auf einen der beiden. Das ist doch ätzend. Statt sich die Fliesen als Notfall-Klo auszusuchen, NEIN, es muss der Teppich sein. Genau da, wo man den Sch… auch so super wieder rausbekommt.

Max und die Gesundheit

In puncto Gesundheit haben wir mit Max leider auch schon einiges durch. Angefangen bei einer Ohrenentzündung, einer Nahrungsmittelunverträglichkeit bis hin zu Giardien (Dünndarmparasiten, die zu Durchfall und Erbrechen führen können) war alles dabei.

Zum Glück haben wir alles relativ schnell wieder in den Griff bekommen. Gegen die Ohrenentzündung bekam Max Tropfen, gegen die Giardien Tabletten und das Futter haben wir auf Dog Sana von Vet Konzept umgestellt. Was er aber gar nicht verträgt, sind kleine Häppchen zwischendurch, die ihm mein Mann immer mal wieder gibt, weil er es gut mit ihm meint. Leider endet das jedes Mal mit einem Haufen in der Nacht vor der Tür, weil Max es dann einfach nicht bis morgens aushält. Da muss ich den Mann noch ein bisschen erziehen.

Max, das Sensibelchen

Max ist ein sehr sensibler Hund. Ob es daran liegt, dass er in seinem kurzen Leben schon drei mal die Familie wechseln musste, wissen wir nicht. Auf jeden Fall bleibt er nicht gern alleine. Das muss er im Prinzip auch nicht, weil ich ja die meiste Zeit daheim bin. Aber es gibt nun mal Situationen, da kann ich ihn einfach nicht mitnehmen. Außerdem muss er lernen, auch mal ein paar Stunden allein zu bleiben.

Ein Jahr mit Max

Wenn Max alleine zu Hause ist, geht hier die Post ab. Die Nachbarn berichten, dass er spätestens eine Stunde, nachdem wir aus dem Haus sind, jault und winselt. Er zerkratzt den ganzen Korkboden, räumt den Papierkorb aus und einmal habe ich ihn bei meiner Rückkehr sogar auf dem Esstisch sitzend vorgefunden.

Furbo – Die Hundekamera

Weil es so nicht weitergehen konnte, haben wir überlegt, was wir machen können, um Max Verhalten in den Griff zu bekommen. Dabei sind wir auf Furbo gestoßen, einer speziellen interaktiven Hundekamera.

Erfahrungen mit Furbo - der Hundekamera

Furbo wird mittels einer App mit dem Smartphone oder Tablet verbunden. Durch die HD-Kamera mit Weitwinkel-Linse hat man einen extrem weiten Rundumblick. Man kann genau sehen, was der Hund macht, auch wenn er hin und herläuft.

Durch das 2-Wege-Audiosystem mit Mikrofon und Lautsprecher können wir sofort reagieren, wenn wir sehen, dass Max Blödsinn anstellt. Fängt er an zu bellen, erscheint sofort eine Alarmmeldung auf dem Handy.

Ist Max brav, haben wir mit Furbo die Möglichkeit, ihn zu belohnen. Im Furbo ist ein Spender enthalten, mit dem man dem Hund Leckerlis zuwerfen kann.

Wir haben Furbo jetzt eine ganze Weile im Einsatz und sind begeistert. Endlich wissen wir, was Max in unserer Abwesenheit so treibt und können sofort reagieren, wenn er Unsinn macht oder jault.

Max allein zu Haus

Furbo – Big Brother is watching you

Wir sind von Furbo nicht nur als Hundekamera begeistert. Er ist auch eine nützliche Überwachungskamera. Wenn wir am Wochenende oder im Urlaub mit dem Wohnmobil unterwegs sind, können wir zwischendurch immer wieder schauen, ob zu Hause alles in Ordnung ist.

Max und Furbo

Auch als „Babysitter“ ist Furbo bei uns im Einsatz. Wenn mein Mann spät nach Hause kommt und ich die Abendrunde mit Max drehen muss, sind die Kinder oft schon im Schlafanzug und zu müde, um mitzugehen. Wenn ich zur Gassi-Runde aufbreche schalte ich den Furbo ein. Dann bin ich beruhigt, weil ich weiß, was die Kinder machen und sie wissen, dass ich sie sehen kann. Gerade Laurenz, unserem Autisten, der oft Angst hat, gibt diese Möglichkeit eine große Sicherheit.

Unser Max

Rabattcode für Furbo – 50 € sparen

Wenn ihr jetzt auch Interesse an Furbo habt und euch von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten überzeugen wollt, könnt ihr beim Kauf von Furbo mit meinem Rabattcode 50 € sparen. Der Code lautet:

tagaustagein50

und ihr könnt ihn auf furbo.com einlösen.

Ein Jahr mit Max

Mehr über Familienhund Max gibt es hier zu lesen:

💋

Kerstin

1 Kommentar

  1. Kerstin
    Autor
    12. März 2019 / 20:43

    Liebe Elke, ohha, da habt ihr ja echt Glück. So ein Blasenproblem ist ja auch nicht gerade lecker… Ja, der Max ist schon ein ganz lieber und passt perfekt zu uns. Wir sind so froh, dass wir ihn und er uns gefunden hat. LG Kerstin

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