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Schon lange hatte ich vor, in unserem Flur etwas zu verändern. Die Idee war, die Wand, wo jetzt eine ganz normale Tafel hängt in eine magnetische Tafelwand umzugestalten. Stellte sich nur noch die Frage:

  • Wie mache ich eine Tafelwand?

Also durchforstete in das Internet nach Ideen. Inspiriert von Pinterest & Co. stellte ich fest, das es überhaupt kein Act ist, eine magnetische Tafelwand selber zu machen. Das passende Equipment wie

  • Magnetfarbe (grau)
  • Schultafellack (grün, hellblau, dunkelblau, rosa, schwarz)

und Malerbedarf, wie Pinsel und Rollen erhielt ich von Baufix, einem Spezialisten für Farben aller Art. 

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Magnetische Tafelwand für den Flur

Ausgestattet mit allem nötigen ging es zuerst ans Abkleben der Tapeten und des Bodens. 

Grundierung mit Magnetfarbe

Zuerst habe ich die Wand mit einem Tuch ordentlich abgeputzt, um eine saubere Grundlage zu schaffen. Um die Wand haftbar zu machen, habe ich zuerst die Magnetfarbe aufgetragen. Anfangs mit dem Pinsel, bin aber dann schnell auf die Rolle umgestiegen. Damit ließ sich die Wand ordentlicher und vor allem schneller streichen. Damit die Magnete auch gut halten, habe ich die magnetische Farbe insgesamt in vier Mal aufgetragen und zwischendurch natürlich immer gut trocknen lassen.

[su_box title=“Meine Empfehlung“ style=“bubbles“ box_color=“#6eb1ce“ title_color=“#00597e“ radius=“4″]Da die Magnetfarbe sehr stark nach Lösungsmittel riecht, empfiehlt sich, beim Auftragen gut zu lüften.[/su_box]

Lackierung mit abwischbarer Tafelfarbe

Als zweiten Arbeitsschritt hab ich dann die Tafelfarbe aufgetragen. Ich hatte mich für schwarz entschieden, da es am besten passte. Auch diese Farbe habe ich zweimal aufgetragen und zwischendurch gut trocknen lassen.

Als alles gut getrocknet war, hab ich die Klebestreifen und den Malervlies, den ich zum Schutz gegen Farbkleckse auf dem Boden ausgelegt hatte, entfernt.

Malen, dekorieren, mit Magneten pinnen

Dann konnte es losgehen mit dem Dekorieren. Zuerst habe ich unsere Uhr wieder an der Wand befestigt. Seitlich davon habe ich mit Kreidestiften und Tafelkreide ein paar Ornamente und darunter eine kleine Wimpelkette gemalt. Für unser Klemmbrett mit Notizen hab ich nochmal einen Nagel in die Wand gehauen und drumherum eine Art Bilderrahmen gemalt. Mit Neodym-Magneten, die ich mir vorab besorgt hatte, da sie gut an der magnetischen Farbe haften, hatte auch der Stundenplan vom Großen einen neuen Platz gefunden.

Passend zur Jahreszeit hab ich den unteren Bereich noch mit einem Kürbis und einem Gespenst verziert. Mal sehen, wie lange das bleibt, bevor die Jungs sich an der Tafelwand künstlerisch verewigen.

Die Wand lässt sich gut mit Kreide und Kreidestift bemalen. Die Kreide lässt sich gut mit einem trockenen Tuch entfernen. Zum Abwischen des Kreidestiftes habe ich ein leicht angefeuchtetes Tuch genommen und danach nochmal trocken nachgewischt.

Meine Familie ist begeistert von unserer neuen Tafelwand und ich freu mich, sie immer wieder neu zu gestalten.

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