Gerade als ich vom Wäsche legen aus dem Keller kam, dachte ich mir, ich schreib mal etwas dazu, wie ich so meinen Haushalt organisiere. Als HAUSFRAU ist das ja mein Tagesgeschäft und als erfahrene Mutti kann ich so vielleicht noch etwas an die „Jungen“ weitergeben.  Also fangen wir mal mit der Wäsche an.

Das bisschen Haushalt…

Neben dem Kochen nimmt das Wäsche waschen einen nicht unerheblichen Teil meiner Zeit in Anspruch. Bei vier Personen kommt da schon ganz schön was zusammen. Früher hab ich die Waschmaschine angeschmissen, sobald ein Wäschekorb voll war. Das war fast jeden Tag. Irgendwann war ich davon ziemlich angebläht. Überall standen Wäschekörbe und ich hatte das Gefühl, ich trete auf der Stelle.

Montag ist Waschtag

Also habe ich angefangen, mich besser zu organisieren. Ich habe mir drei Wäschekörbe, Wäschetruhen oder Wäschesäcke*, wie auch immer man das nennen mag, gekauft. Wenn Wäsche anfällt, sortiere ich sie grob vor in

  • helles Buntes,
  • dunkles Buntes und
  • Kochwäsche.

Jeden Sonntag sortiere ich dann die Wäsche aus den Säcken in verschiedene Plastik-Wäschekörbe und zwar immer nach dem gleichen System.

  • dunkle und farbige Hosen und Oberteile von den Erwachsenen,
  • dunkle und farbige Hosen und Oberteile der Kinder,
  • dunkle und farbige Unterwäsche, Nachtwäsche, Socken und Strumpfhosen von allen,
  • alle hellen Wäschestücke.

Montag ist Waschtag

Jeden Montagmorgen, gleich nach dem Aufstehen, schmeiß ich die erste Waschmaschine mit den dunklen Teilen der Erwachsenen an. Wenn die Maschine fertig ist, wandert die sofort in den Trockner und ich stell die zweite Maschine mit den Sachen der Kinder an.

Haushaltsorganisation

Wir haben erst seit gut drei Jahren einen Wäschetrockner. Es ging bis dahin auch ohne. Als der Kleine auf die Welt kam, war ich echt froh über die Zeitersparnis, die mir der Trockner beschert.  Bevor wir einen Trockner hatten und auch jetzt bei schönem Wetter, hänge ich die Wäsche im Garten auf.

Wenn der erste Gang Wäsche aus dem Trockner kommt, lege ich ihn gleich zusammen. Genau das gleiche mach ich mit der zweiten und, wenn ich es schaffe, auch mit der dritten Maschine. Ich hab das Glück, im Keller einen Raum mit einem großen Tisch zu haben, wo ich die Wäsche gleich legen kann, wenn sie trocken ist.

Bügelwäsche, sammle ich in meinem Bügelkorb. Wenn der voll ist, leg ich einen Bügelabend ein. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht viel Wäsche zum Bügeln habe. Aber, und da werden sich jetzt sicher einige an den Kopf langen, ich bügle noch unsere Bettwäsche UND auch meine Geschirrtücher. Ich kann das nämlich absolut nicht leiden, wenn die so verknittert sind.

Dienstag kommt der Rest

Je nachdem, wie viele Maschinen ich am Montag fertig bekomme, wird am nächsten Tag noch der Rest gewaschen und gelegt. Da ich Dienstag meistens Termine habe und wenig Zeit ist, sortiere ich die saubere Wäsche in vier Körbe, für jedes Familienmitglied ein Korb mit seinen Klamotten.

Mittwoch wird aufgeräumt

Am Mittwoch nehme ich mir dann ein halbes Stündchen Zeit und räum die Wäsche in die Schränke. Jeden Freitag wechsle ich komplett alle Hand- und Duschtücher. Die wasche und trockne ich dann meistens gleich noch am Freitag oder spätestens Samstag.

Für Sachen, die zwischendurch mal anfallen, wie z. B. schmutzige Jacken, setzte ich natürlich gleich eine Maschine an. Ansonsten habe ich so meinen festen Rhythmus – jede Woche. Und ich muss sagen, seit ich das so mache, stresst mich die ganze Wäscherei viel weniger.

Was ich aber immer noch überhaupt nicht mag ist SOCKENMEMORY

Montag ist Waschtag

Und wie regelt ihr das so mit der Wäsche? Habt ihr auch einen festen Waschtag oder wascht ihr jeden Tag? Bin gespannt auf eure Kommentare.

Noch mehr von meinem Alltag gibt es HIER in den „Alltagshäppchen“.

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