Von der Stadt aufs Land – Vom Haus in eine Wohnung – Warum wir uns verändern…

Neue Wohnung - Umzug von der Stadt aufs Land - Wohnen im Alter

Warum verkauft ihr eigentlich euer Haus und zieht in eine Wohnung? Wieso zieht ihr von der Stadt aufs Land? Warum wollt ihr keinen Garten mehr?

Diese Frage und andere Fragen bekomme ich immer wieder gestellt, wenn ich erzähle, dass wir unser Haus verkauft haben und in eine Wohnung ziehen. Da ich gemerkt habe, dass dies ein Thema ist, was scheinbar viele Leute in unserem Alter beschäftigt, möchte ich heute einmal ein paar Worte dazu schreiben. Im Übrigen gibt es auf YouTube dazu auch ein kleines Video von mir, für alle die lieber gucken, als lesen. 😉

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Warum wir unser Haus verkauft haben

Mein Mann und ich hatten schon lange den Wunsch, uns räumlich zu verändern. Vor ein paar Jahren hatten wir überlegt, vielleicht an die Ostsee zu ziehen oder in die Berge. Wir konnten uns nicht so recht entscheiden und schoben den Wunsch erst einmal zur Seite. Nicht zuletzt wegen Laurenz, unserem Autisten, und weil wir Angst hatten, dass wir woanders keine passende Schule für ihn finden würden. Um Ludwig machten wir uns weniger Sorgen. Er ist jemand, der sich überall zurechtfindet und schnell Kontakte knüpft.

Aber das Thema Umzug und Veränderung ließ uns nicht los. Mein Mann schimpfte ständig auf den Verkehr in der Stadt und auch ich hatte immer mehr das Gefühl, dass ich mich hier nicht mehr wohlfühlte. Ich bin ja eigentlich ein Dorfkind und merkte, dass es mich aufs Land rauszog. Ich wollte Wiesen, Felder und Weite sehen. Hier bei uns in der Stadt wird mittlerweile jeder Flecken zugebaut. Es ist nicht mehr schön.

Umzug vom Haus in Wohnung - Von Stadt aufs Land

Dazu kam, dass uns ein Kinderzimmer fehlte. Wir haben zwar eine große Wohnung in unserem Haus, aber die Aufteilung ist ziemlich blöd. Auch mit einem Umbau ist da nichts zu machen. Wir wollten auch keinen großen Garten mehr. Da weder mein Mann noch ich einen grünen Daumen haben, ist Gartenarbeit für uns mehr Last statt Lust.

Außerdem hatten wir vor, ganz viel mit unserem Wohnmobil unterwegs zu sein, zu Reisen, Ausflüge zu machen und mit den Kids etwas unternehmen. Für viel Gartenarbeit war da kein Platz.

Dann war dann noch die Verantwortung als Vermieter, die wir nicht mehr wollten. Es war Zeit, was Neues zu beginnen und wir begaben uns auf Immobiliensuche, was hier in unserem Umkreis gar nicht so einfach war. Die Grundstücke sind teuer und selbst für Bruchbuden zahlt man Unsummen.

Wir ziehen in eine Wohnung aufs Land

Wir haben Freunde auf dem Land, die wir regelmäßig besuchen. Immer, wenn wir dort waren, hatten wir das Gefühl, nach Hause zu kommen. Also fassten wir den Entschluss, uns in dem kleinen Ort ein Häuschen zu kaufen. Leider war auch dort der Immobilienmarkt komplett abgegrast. Dann fanden wir per Zufall eine Doppelhaushälfte, die neu gebaut werden sollte. Kurz vor Vertragsunterzeichnung entschied sich die Erbengemeinschaft, der das Grundstück gehörte, es an einen anderen Interessen zu verkaufen und wir waren raus.

Da wir zwischenzeitlich schon einen Makler mit dem Verkauf unseres Hauses beauftragt hatten, wollten wir das auch nicht wieder rückgängig machen. Also hieß es weitersuchen.

Eines Tages rief mein Mann mich an und sagte, er hätte eine tolle Wohnung im Nachbarort von unseren Freunden gefunden. Eine Neubauwohnung mit zwei Kinderzimmern, großer Dachterrasse, Aufzug, Garage und Hobbyraum, barrierefrei für altersgerechtes Wohnen. Anfangs war ich gar nicht begeistert. Ich hätte lieber ein Häuschen mit Garten gehabt. Viele Stunden und Tage haben wir diskutiert, überlegt und beratschlagt.

Der Mann ist der Herr des Hauses. Im Hause soll aber nur die Frau herrschen.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Was ist, wenn wir älter werden?

  • Wer kümmert sich um den Garten, wenn wir mal älter und die Kinder aus dem Haus sind?
  • Wer hält das große Haus sauber, wenn nur noch wir zwei, mein Mann und ich darin wohnen?
  • Können wir dann noch Treppen steigen im Alter oder brauchen wir Treppenlifte?
  • Wer fährt mit uns einkaufen, zum Arzt etc., wenn wir selber nicht mehr fahren können?

Ja, ihr lacht jetzt vielleicht, aber solche Gedanken haben wir uns gemacht. Wir sind ja mit 56 und fast 50 auch nicht mehr die Jüngsten und wir möchten nicht den Kinder die Bürde auferlegen, sich um unser Haus und den Garten zu kümmern, wenn wir mal nicht mehr können.

Also entschieden wir alle gemeinsam, die Wohnung zu kaufen und sind mittlerweile sehr sehr glücklich mit diesem Entschluss. Die Wohnung ist noch im Rohbau und wir können noch bei einigen Sachen mitbestimmen. Laurenz wir vorerst weiter in seine alte Schule gehen können und Ludwig wird zum Umzug in eine neue Schule wechseln.

Das Haus, in dem wir wohnen werden, hat außer uns nur 4 weitere Wohnung. Es befindet sich in einem wachsenenden Neubaugebiet mit vielen jungen Familien mit Kinder. Optimal für unsere Jungs.

Der Ort, wo wir hinziehen liegt in der Nähe der Autobahn und hat einen S-Bahn-Anschluss. Ärtze, Apotheken, Aldi, Lidl, Edeka und DM sind in der Nähe. Es gibt jede Menge Bauernhöfe in der Umgebung, wo man regional einkaufen kann und im Ort findet ein reges Vereinsleben statt.

Eine Kleinstadt ist eine Stadt, in der die wichtigsten Lokalnachrichten nicht gedruckt, sondern gesprochen werden.

Jacques Tati

Von unserer neuen Wohnung ist es nur ein Katzensprung auf die Felder mit tollen Spazierwegen. Optimal, um mit Max Gassi zu gehen. Bei unseren Erkundungstouren im Ort haben wir schon viele nette Lokale ausfindig gemacht und einen Bäcker, der die besten Brezeln im Umkreis bäckt.

Wir waren heute wieder in unserer neuen Wohnung. Jedes Mal staunen wir aufs Neue, wie schnell es mit dem Bau vorangeht. Ludwig hat heute gleich einen Jungen anquasselt, der auf der Straße vor dem Haus mit dem Fahrrad fuhr. Er hat sich vorgestellt und gesagt, dass er bald in die Wohnung dort oben einzieht. „Hey“, meinte der Junge, „dann können wir ja befreundet sein.“ Ich musste glatt schlucken, als er ankam und mir davon erzählte. Tja, ich wusste doch, dass er keine Probleme haben wird, Freunde zu finden. Bei Laurenz müssen wir erst einmal abwarten, wie er sich einlebt.

Tagaustagein zieht um - Von Stadt aufs Land - vom Haus in die Wohnung

Auf dem Weg in die neue Wohnung

Obwohl es noch gut ein halbes Jahr dauern wird, bis wir umziehen können, wächst die Aufregung. Wir toben uns gerade aus mit Küchenplanung, Fliesen aussuchen und durchkämmen systematisch die Möbelhäuser. Da der neue Besitzer unseres Hauses fast unsere gesamte Einrichtung mit übernehmen wird, haben wir das Glück, uns komplett neu einzurichten. Gott sei Dank, denn das meiste hätte sowieso nicht reingepasst in unser „Penthäuschen“. Außerdem war es schon immer ein heimlicher Traum von mir, mal ein komplettes Haus oder jetzt eben Wohnung neu einzurichten. Ich bin so dankbar, dass ich das mal erleben darf.

Wir fahren mittlerweile jedes Wochenende raus auf den „Bau“. Es ist jetzt schon ein tolles Gefühl, sich vorzustellen, endlich dort zu wohnen.

Macht ihr euch auch schon Gedanken darüber, wie ihr im Alter wohnen wollt? Schreibt doch mal, ich würde mich über einen Austausch freuen.

Ich würde mich auch freuen, wenn ihr uns auf dem Weg zur neuen Wohnung begleitet. Hier auf dem Blog und auf YouTube werde ich immer wieder vom Baufortschritt und der Suche nach der passenden Einrichtung berichten.

13 Kommentare

  1. Sharon
    30. Juni 2020 / 15:25

    Ich finde es sehr toll, dass ihr diesen Schritt gewagt habt und kann die Gründe total nachvollziehen!

    Wie meine Mutter es immer so schön sagt: Ich wohne wie Heidi auf dem Berg. Ist jetzt ein bisschen übertrieben, klar wohne ich im Erzgebirge, aber der nächste Nachbar ist auf der anderen Straßenseite. Vor fast 13 Jahren bin ich vom linken Niederrhein vom Ausläufer des Ruhrgebietes hier ins Erzgebirge gezogen und habe es bisher nie bereut. Klar die 600km bis zu meinen Eltern ziehen sich ein wenig, aber Dank dessen, sind meine Kinder an längere Autofahrten gewöhnt.

    Ursprünglich für letztes Jahr hatten wir schon einen Anbau geplant, den wir aber Dank Bürokratie auf dieses Jahr verschieben mussten. Dank Corona-Krise ging es auch erstaunlich fix, bis auf ein paar Material-Beschaffungs-Probleme. Im Gegensatz zu euch werden wir uns nämlich vergrößern. Unser Haus hat eine Wohnfläche von 80qm, die Schrägen nicht mitgerechnet. Wir haben 3 Kinder, mein Mann und ich schlafen unterm Dach und mein Mann muss nach vorne aus dem Bett krackseln. Jetzt verdoppeln wir unsere Wohnfläche, bauen eigentlich ein Haus ans Haus und freuen und auf ein großes Wohn- und Esszimmer mit Riesen-Schiebetür für den Ausblick. Die Kinder werden jede ein eigenes großes Zimmer haben und wir Eltern ziehen nach unten und bekommen ein eigenes Elternbad. Sollte eines der Mädels mal bei uns wohnen bleiben, kann man das Haus gut in ein 2-Familien-Haus umbauen, so haben wir es geplant.

    Da wir ja direkt neben dem Bau wohnen, sehen wir natürlich die Fortschritte jeden Tag, das ist wirklich spannend.

    Liebe Grüße
    Sharon

    • Kerstin
      Autor
      2. Juli 2020 / 15:55

      Das hört sich total traumhaft an und auch an die Zukunft gedacht. Durchs Erzgebirge sind wir letztens auch gefahren. Wunderschön. Liebe Grüße

  2. Nicole Rommel
    30. Juni 2020 / 18:33

    Auch wir hatten als unsere zwei klein waren mit dem Gedanken gespielt von der Wohnung in ein Haus zu ziehen. Jetzt sind wir froh das es nicht geklappt hat. Wir haben eine vier Zimmerwohnung mit einer 35 qm grossen Terrasse. Und es ist so viel einfacher die Tür hinter sich zu zu machen, wenn man mal für eine Weile verschwinden möchte. Bis letztes Jahr waren wir noch mit den Wohnmobile oft unterwegs. Da es aber unseren Kindern nicht mehr gefallen hat, haben wir es mit weinenden Augen verkauft. Denn um nur ein paar Wochen im Jahr weg zu fahren ist es einfach zu schade es auf dem Platz stehen zu lassen. Aber auch gerade hier finde ich eine Wohnung super. Wohnmobil packen und los. Das ganze und Haus herum macht der Hausmeister.
    Wünsche euch viel Freude in eurem Penthouse und genießt die tolle Terrasse 😊.
    Liebe Grüße aus Balingen

    • Kerstin
      Autor
      2. Juli 2020 / 15:58

      Ach, toll. Bei uns fängt die Wohnmobil-Phase erst richtig an. Wir wollen auch viel mehr auf Reisen gehen. Und wenn die Kids älter sind und ausgezogen, dann verkaufen wir vielleicht alles und fahren nur noch mit dem Womo umher. Das werden wir dann sehen. Aber wie du sagt, wenn man verschwinden will, Tür zu und ab. Und man muss sich beim Heimkommen keine Gedanken machen, wie lange man jetzt wieder braucht, den Garten auf Vordermann zu bringen.

  3. 1. Juli 2020 / 11:01

    Liebe Kerstin,

    wir haben ein fast 2000 qm großes Grundstück und meine Schwiegermutter wohnt unten und wir oben.
    Ich kann Dich schon verstehen. 🙂

    Den grünen Daumen habe ich, aber meine operierte HWS (2 künstliche Wirbel) und Arthrose in der HWS ist der Garten inzwischen so angelegt, das er Pflegeleicht ist. Keine Blühblumenbeete. Stauden und Pampasgras und viele Beete sind einfach nur mit Rindenmulch und ab nen Pott mit Blume drauf oder mit Lavakies abgedeckt. Was uns sehr gefällt. Mit meinem Mann brauch ich über das Thema nicht reden. Es ist sein Elternhaus und da reagiert er sehr allergisch. Noch wohnt unsere Schwiegermutter mit ihm Haus. Später…. Mieter kommen nicht rein, da passt die Aufteilung vom Strom und etc. nicht. Da ich nicht mit Udo darüber reden kann und er es auch nicht will, solange es geht. Setze ich mich auf meine eigene Art des genießens durch. 🙂 *lach* Jetzt hab ich ein Pool von 3,66 Durchmesser. Tja, was soll es. Aber mir würde so eine Wohnung mit toller Dachterasse auch reichen. Die Zeit wird es zeigen. Ich verfolge es weiter und bin schon so gespannt. Oh, ich würde mich gern auch komplett neu einrichten können. Ich bin schon so gespannt.

    Liebe Grüße
    Elke von elkeworks.de

    • Kerstin
      Autor
      2. Juli 2020 / 16:02

      Hallo Elke, war bei uns auch so. Elternhaus meines Mannes, Schwiegermutter war auch mit im Haus und einen Indoor-Pool hatten wir auch. Den haben wir im Zuge unseres Umbaus zugekippt. Ich habe gewartet, bis der Mann selber auf den Trichter kam, sich verändern zu wollen. Hat ein paar Jahre gedauert aber dafür ist er jetzt glücklich und auch irgendwie befreit. Liebe Grüße Kerstin

  4. Martina Brachmann
    1. Juli 2020 / 22:18

    Liebe Kerstin! Wir in einem eigenen Haus in einem Dorf im nördlichen Saarland. Wir haben das Haus vor 22Jahren fast komplett in Eigenleistung gebaut, mein Mann hatte jeden einzelnen Stein in der Hand. Dann lange Jahre abgezahlt und immer wieder was ergänzt. Das Grundstück ist 2000 m2 groß. Ich liebe unseren Garten, die Terrasse, die Obstwiese. Es macht natürlich auch jede Menge Arbeit, aber wir machen es gerne. Unsere Kinder sind inzwischen schon aus dem Haus und wir bräuchten natürlich jetzt viel weniger Wohnfläche. Aber noch hängen wir sehr an unserem Zuhause. Fürs Alter träume ich manchmal von einem Häuschen oder Wohnung an Nord- oder Ostsee. Mein Mann kann sich das aber noch gar nicht vorstellen. Auf keinen Fall werden wir mal in die Stadt ziehen, obwohl ich meine Tochter gut verstehen kann, dass sie hier mal raus musste. Ich bewundere euren Mu zur Veränderung . LG Martina

    • Kerstin
      Autor
      2. Juli 2020 / 16:07

      Liebe Martina, wenn man so viel Eigenleistung ins Haus gesteckt hat, hängt das Herz natürlich dran. Das ist vielleicht nochmal was anderes als bei uns. Wir hatten auch die Nord/Ostsee im Visier, sind dann aber wieder davon abgekommen. Dafür haben wir ja unser Womo und können immer mal wieder dahinfahren. Das war auch mit ein Entscheidungsgrund, sich zu verkleinern. Weil wir einfach mehr Reisen wollen. Mit einer Wohnung ist es einfacher, die Tür hinter sich zuzumachen und nicht wieder den Druck zu haben, schnellstmöglich heimzukommen, weil der Garten sonst verwildert. Wir sehen der Zukunft erst mal freudig entgegen. Wie das in 10 oder 20 Jahren ausschaut, werden wir sehen. Ich denke mal, je älter man wird um so schwierig wird es auch, sich umzugewöhnen an eine neue Umgebung. Darum gehen wir vorsorglich den Schritt jetzt schon mal. 😉 Liebe Grüße Kerstin

  5. 4. Juli 2020 / 11:54

    Ohhh, du sprichst mir so aus der Seele. Wir sind auch ein bisschen „stadtmüde“ und liebäugeln mit einer räumlichen Veränderung raus aufs Land. Tatsächlich träum(t)en auch wir von entweder Berge oder Ostsee, beides ist aber doch sehr weit weg von unserem jetzigen Zuhause und unseren sozialen Kontakten. Auch wir haben Freunde auf dem Land, gar nicht soooo weit weg, also doch noch irgendwie in der Zivilisation, aber eben doch draußen und nun wollen wir Augen und Ohren offen halten, um womöglich doch in ein, zwei, drei Jahren umzuziehen. Ob Haus oder Wohnung (beides bitte mit Gärtchen) – da sind wir offen. Die Erzählung von eurer Wohnung liest sich klasse!
    Liebe Grüße
    Anni

    • Kerstin
      Autor
      7. Juli 2020 / 8:46

      Das hört sich doch gut an. Wir haben ja auch von den Bergen und der See geträumt, sind aber dann doch, eben aufgrund der sozialen Kontakte, im Umkreis geblieben. Sowas muss auch reifen aber wenn man dann einmal den Entschluss gefasst hat, dann gehts meistens ganz schnell. Liebe Grüße Kerstin

  6. 4. Juli 2020 / 11:55

    PS. Es ist übrigens dieselbe Stadt, derer wir müde geworden sind… Fehlt nur noch, dass wir mit dem gleichen Stück „Land“ liebäugeln. 🙂

    • Kerstin
      Autor
      7. Juli 2020 / 8:49

      Das wäre ja echt toll. Schreib mir doch mal ne E-Mail, dann können wir ja schauen, über welches Stückchen Land wir liebäugeln. 😉 Liebe Grüße Kerstin

  7. Larissa Behrmann
    31. Juli 2020 / 11:53

    Verrückt, dass es selbst auf dem Land manchmal schwer sein kann die passende Immobilie zu finden. Genau wie Ihr, merken auch ich und mein Mann, dass wir auf dem Land glücklicher wären. Wir haben endlich was gefunden und hoffen die Möbeltransporte laufen gut.

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